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Die Herstellung von Markenporzellan

Eigentlich ja auch nur Sand . . .

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Einiges über Porzellan und seine Herstellung:

Porzellan besteht aus drei wesentlichen Bestandteilen: Kaolin (Porzellanerde, Porzellanton), Feldspat und Quarz, die im Verhältnis 2:1:1 gemischt werden. Viel entscheidender für die Qualität des Porzellans aber ist die Glasur. Sie entspricht in der Zusammensetzung weitgehend dem klassischen Glas. Vor allem von der Aufbereitung der Glasuren hängt es ab, ob ein wirklich erstklassiger Produktionsstandard eingehalten werden kann

Das Mineral Feldspat ist sehr häufig, es kann durchaus als das wichtigste gesteinsbildende Mineral der Erdkruste bezeichnet werden. Qualitativ hochwertigen Feldspat für die Porzellanherstellung gibt es in England, Ägypten, China und in der Türkei. Vor allem aber in Westeuropa.

Auch das recht harte Mineral Quarz gehört zu den häufigsten vorkommenden Stoffen überhaupt.

 

Von den Hauptrohstoffen ist Kaolin (Porzellanerde, Porzellanton, weiße Tonerde oder Aluminiumsilikat) der wichtigste.
Kaolin kommt in der Natur eher selten vor. Die wichtigsten Fundorte liegen in Deutschland (z.B. bei bei Hirschau in der Oberpfalz, sowie in Lohrheim im Taunus. Die meisten Fundorte von Porzellanerde befinden sich allerdings im Südosten unseres Landes, also im Bereich der ehemaligen DDR - und in Bayern an der deutsch-tschechischen Grenze.), in der französischen Bretagne, in Cornwall, Usbekistan und einigen anderen Fundorten.

Die mit Abstand wichtigsten Fundorte liegen allerdings in der VR China, vor allem in der Provinz Guangdong in Südchina. Das dort abgebaute Kaolin ist nicht nur in grossen Mengen, sondern auch in hoher Qualität und Reinheit verfügbar.

Das ist wichtig, denn die Reinheit der Porzellanerde ist von grosser Bedeutung für die Qualität des Porzellans. Kaolin wird deshalb in aufwendigen Verfahren vorbereitet; evtl. im Material verbliebene unerwünschte Inhaltsstoffe (Mineralien und Eisenerze) können zu deutlichen Qualitätsverlusten führen.

Es ist leicht nachvollziehbar, dass die Fundorte guter Porzellanerde i.d.R. auch entsprechende Herstellungsbetriebe für Porzellan nach sich ziehen. So finden wir die meisten deutschen Porzellanmanufakturen tatsächlich in Selb und Weiden, Arzberg und Tirschenreuth. Alle diese Ortsnamen sind auch dem Porzellanliebhaber als Markennamen ein Begriff und alle liegen sie nur wenige Kilometer voneinander entfernt nahe der Grenze zur Tschechei.

Demnächst werden wir an dieser Stelle darüber schreiben, wie aus diesen Haupt- und einigen zusatzstoffen Porzellan wird.

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